WASSERGENOSSENSCHAFT GRAMASTETTEN
Wir liefern Mühlviertler Quellwasser!

10 und 11.8.-Wassermassen

"Woher kommt das viele Wasser?",

das fragen sich zur Zeit manche Gramastettner und Eidenberger.

In der Regel ist es umgekehrt. Die Funktionäre der Wassergenossenschaft stellen Verluste in der Leitung fest und fragen die Mitglieder, ob ihnen etwas aufgefallen ist, was den Verlust erklären würde.

Nach den starken Niederschlägen des heuirgen Jahres gehen in landwirtschaftlichen Flächen und Gärten "Quellen" auf, wo es in der Vergangenheit immer trocken war. Konkret wurde bei der neu verlegten Hauptleitung in der Urtlstraße und bei der Transportleitung in Eidenberg der Verdacht geäußert, dass Lecks in den Leitungen Ursache für die Durchnässung einer Wiese und eines Gartens sein könnten.

Bei der Urtlstraße konnte der Verdacht durch die laufenden Messungen im Hochbehälter ausgeräumt werden. Die Auswertung der  nächtlichen Verbrauchswerte zeigt ein klares Bild:  Seit Wochen liegt der Minimalverbrauch im Netz im "grünen Bereich".

Für die Transportleitung in Eidenberg können die Messwerte beim Zulaufzähler im Hochbehälter keinen Hinweis über die Dichtheit der Leitung geben. Daher wurde am 11.8. die Transportleitung einer Druckprobe unterzogen. Nach einer Prüfungsdauer von mehr als 2 Stunden wurde ein Wasserverlust auf der insgesamt 3,6 km langen Leitung von nicht einmal 40 Liter gemessen. Mit einem Gesamtverlust von rund 0,3 Liter pro Minute lautet daher das Urteil "sehr gut, dicht".

Die Ursache für die Durchfeuchtung der landwirtschaftlichen Flächen, wo das Wasser "armdick" austritt, ist daher in den hohen Niederschlagsmengen des heurigen Jahres zu suchen.

Auch wenn es in beiden Fällen ein "Fehlalarm" war, gehen die Funktionäre den Hinweisen nach und sich froh, wenn die Mitglieder und Anrainer aufmerksam sind, denn "Sicher ist sicher!".

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