WASSERGENOSSENSCHAFT GRAMASTETTEN
Wir liefern Mühlviertler Quellwasser!

7.11. Quellen fast "trocken"

Jahr der Extreme

Die Abfolge von Nässe und Trockenheit, von Hochwässern und Dürreperioden ist nichts Ungewöhnliches. So folgte dem Hochwasser vom August 2002 schon 16 Monate später eine Trockenheit. Im Dezember 2003 ging die tägliche Ergiebigkeit der Quellen der Genossenschaft auf knapp 200 Kubikmeter zurück.


Das Jahr 2013 brachte den Wechsel vom höchsten zum niedrigsten Wasserdargebot in rekordverdächtig kurzer Zeit. Nach dem Hochwasser im Frühjahr speisten die Quellen Ende Juni mehr als 1000 Kubikmeter täglich in das Leitungsnetz ein. Anfang November jedoch wurden nur mehr 280 Kubikmeter pro Tag gemessen. Seit 9.11. kann wieder ein minimaler Anstieg des Zuflusses beobachtet werden.

Auf die Versorgungssicherheit von Gramastetten hat die Trockenheit des zweiten Halbjahres jedoch
keine Auswirkungen. Für solche Ereignisse ist die Wassergenossenschaft seit 2003 gut gerüstet. Seit damals steht mit dem Anschluss an den Fernwasserverband Mühlviertel ein zweites Versorgungsstandbein zur Verfügung, das den stetig steigenden Bedarf von Gramastetten abgedeckt. Allerdings ist zu erwarten, dass die Genossenschaft für die heurige Wasserrechnung des Verbands etwas tiefer in die Tasche wird greifen müssen.

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