WASSERGENOSSENSCHAFT GRAMASTETTEN
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20.1. Trinkwasserversorgung der Zukunft

Mit neuen Trinkwasser-Versorgungskonzepten für die Gemeinden Eidenberg und Gramastetten sollen die Weichen für die künftige Trinkwasserversorgung in den beiden Gemeinden gestellt werden. Dabei müssen auch die Lehren aus der Trockenheit des Jahres 2015 gezogen werden, denn viele Gemeindebürger litten unter der Trockenheit. Auch bei der Wassergenossenschaft Gramastetten war die Versorgungslage sehr angespannt.

 Quellschutzgebiet

Die Vertreter der Wassergenossenschaft Gramastetten begrüßen es sehr, dass sich nach der Gemeinde Eidenberg nun auch die Gemeinde Gramastetten entschließen wird, ein Trinkwasser-Versorgungskonzept für das Gemeindegebiet erstellen zu lassen. In diesem Konzept soll überlegt werden, wie die einzelnen Teile der Gemeindegebiete künftig versorgt werden sollen. Wo macht es einen Sinn, eine gemeinsame (öffentliche) Versorgung zu errichten, wo wird auch künftig eine Einzelwasserversorung mit Brunnen oder Quellen bestehen bleiben? Für den stark wachsenden Umlandgemeinden von Linz ist es auch wichtig zu überlegen, welche Wasserressourcen zur Verfügung stehen. Mit klaren Zielvorstellungen sollen die Gemeinden und Wasserversorger eine gute Planungsgrundlage für die Zukunft haben. Denn nur so können der hohe Standard der Trinkwasserversorgung gesichtert und Fehlinvestitionen vermeiden werden.

Am Mittwoch dem 20.1. hat die Gemeinde Gramastetten zu einem ersten Vorgespräch mit einem Vertreter des Landes Oberösterreich eingeladen. Das Land Oberösterreich wird im Rahmen einer Förderungsaktion die Kosten für das Trinkwasserversorgungskonzept übernehmen.

 

 

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Gramastetten

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